PLANGGENSTOCK
Diese Tour führt auf den lohnendsten Berg des Glarner Unterlandes. Das Panorama und die Aussicht auf die Linthebene, den Zürich- und Walensee sind überwältigend.
Startort dieser Wanderung ist die Bergstation (980 m ü. M.) der Luftseilbahn Niederurnen-Morgenholz. Die Luftseilbahn zum Morgenholz (knapp 10-minütige Fahrt) erleichtert
den Zugang ins Täli und verhilft den Bergbewohnern zu einer ganzjährigen Verbindung mit dem Dorf.
Bis zur Alp Schwinfärch geht es steil aufwärts. Wir bewegen uns hier auf einem Teilstück des Niederurner Skulpturenweges.
Die originellen Holzfiguren (von Förster Thomas Jud mit der Motorsäge geschnitzt)
machen den Aufstieg abwechslungsreich. Wir bewandern das Hirzli und den Planggenstock über den Gratweg. Hier gibt es kurze Stellen, an denen man schwindelfrei/
trittsicher sein muss.
VOM SENSELAND INS SAANENLAND
Herrliche 3-Tages-Tour vom Schwarzsee (FR) im Senseland über den Euschelspass nach Jaun und anschliessend Längsquerung der imposanten dolomitenähnlichen Gastlosenkette nach Saanen. Bei dieser mehrtägigen Bergwanderung ist Abwechslung das Schlüsselwort bezüglich Vegetation, Geologie und Alpwirtschaft. Dieser Eindruck prägt sich bei den Wandernden bereits am ersten Tag ein.
Tag 1: Schwarzsee – Ritzlialp Übernachtung (2er- + 4er-Zimmer einfach)
Tag 2: Ritzlialp – Jaun – Chalet du Soldat Massenlager (Seidenschlafsack)
Tag 3: Chalet du Soldat – Rougemont, les Adannes (Postauto) – Saanen (Bhf.)
Nähere Infos unter: https://kreaktiv-wandern.ch
BUOCHSERHORN
Mit der Seilbahn fahren wir von Dallenwil bis zum Pilger- und Kraftort Maria-Rickenbach, dort werden die Wanderschuhe geschnürt und der Aufstieg beginnt. Kurz vor dem Weiler Gibel geht es vom Waldweg auf den Wanderweg, über eine Weide zum Müllerboden und weiter zur Ochsenweid. Nach einem letzten Aufstieg erreichen wir
das Gipfelkreuz auf dem Buochserhorn, wo wir uns aus dem Rucksack verpflegen und auch ausgiebig das Panorama geniessen werden. Gut gestärkt beginnt der Abstieg in Richtung Bleiki und zum Startpunkt.
WANDERWEEKEND
Das eher unbekannte Ländle bietet eine Mischung aus alpiner Natur, historischen Schlössern und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Dies alles wollen wir wandernd erkunden. Was hat es mit dem Fürstin-Gina-Weg auf sich? Auch diesen möchten wir zumindest teilweise begehen.
Neugierig? Dann komm am besten mit
MONTI SAVORÙ
Diese Wanderung startet in Lumino, dem letzten Dorf im Tessin, bevor das Misox bündnerisch wird. Per Seilbahn
fahren wir auf den Monti Savorù und wandern anschliessend über die Capanna Brogoldone hinauf zum Piz de Molinera. Hier geniessen wir die schöne Aussicht auf Bellinzona und die umliegenden Berge. Runter geht es
auf gleichem Weg, immer im Grenzbereich zwischen den Kantonen Tessin und Graubünden, zurück zur Seilbahn.
SCHAFFHAUSEN: RHEIN UND MUNOT
Wir geniessen zuerst eine einstündige Schifffahrt auf dem Rhein von Schaffhausen nach Diessenhofen, wo wir einen kurzen Rundgang durchs malerische Städtchen unternehmen (Inventar der schützenswerten Ortsbilder).
Der Weg zurück nach Schaffhausen führt zuerst zum ehemaligen Kloster St. Katharinental, welches nun eine Klinik des Kantons Thurgau beherbergt. Bis zur Fähre Altparadies in Schlatt wandern wir auf schmalen Pfaden durch das Waldreservat Schaarenwald. Es ist ein Rückzugsort für viele seltene Tiere und Pflanzen.
«Auf des Munots altem Turme schau hinaus ...», wer kennt nicht das Munotlied? Wir werden das Wahrzeichen von Schaffhausen besuchen und auch die wunderbare Aussicht über die Stadt geniessen. Beim Gang durch die Altstadt
können wir uns überzeugen, dass das mittelalterliche Städtchen mit seinen 171 Erkern durchaus ein valabler Kandidat für die Wahl zur «Kulturhauptstadt Schweiz» im 2030 ist.
DURCHWANDERUNG DER RIGI NORDWAND
Richtig gelesen! Auch die Rigi hat eine Nordwand zu bieten.
Vielleicht nicht so spektakulär wie die vom Eiger, dafür auch ohne Klettereien zu bezwingen. Der Weg durch den
Buosigerbann ist abseits der internationalen Touristenströme, angenehm einsam und hat etwas Geheimnisvolles. Nach der Durchquerung eines schönen Flachmoors geht es an die letzten Höhenmeter, die auf dem hübschen Aussichtspunkt Gottertli enden. Nach dem darauf folgenden Abstieg zur Gondelbahn Urmiberg dürfen wir uns im Bergrestaurant Timpelweid von den Strapazen erholen.
GENUSSWANDERUNG
Wir starten unsere Gastrowanderung beim Bahnhof Cham und laufen Richtung Zythus. Durch die Siedlung geht
es Richtung Hünenberg bis zum Restaurant Degen. Hier geniessen wir den verdienten Apéro, bevor es um ca. 11.00 Uhr weiter über die Burgruine bis zum Reussdamm geht.
Diesem laufen wir entlang bis zur Zollweid, wo wir im Restaurant Zollhus das Mittagessen einnehmen
und die Geselligkeit pflegen. Gegen 14.30 Uhr geht es weiter Richtung St. Wolfgang/Wart zum Restaurant
Rössli. Hier gibt es noch das wohlverdiente Dessert. Gegen 17.00 Uhr nehmen wir noch die letzten Meter zur Bushaltestelle Hünenberg-Rony unter die Füsse. Von dort fahren wir zu unseren Wohnorten.
ÜBERRASCHUNGSTOUR ZU ALLERHEILIGEN
Ob du die Ruhe der Natur im Vorwinterschlaf geniessen, dich von der frischen Bergluft beleben lassen oder
einfach zusammen mit Gleichgesinnten unterwegs sein möchtest – auf dieser einfachen Wanderung findest du all dies. Dieses Überraschungsangebot führt dich zu einem
kleinen Juwel in der Region, das mit seiner natürlichen Schönheit aufwartet. Der Name einer Volksinitiative deutet
auf die Gegend hin – weitere Informationen gibt es vor Ort .
PRÄSENTATION WANDERPROGRAMM 2027
Das Wanderprogramm 2027 des Vereins Zuger
Wanderwege wird dieses Jahr in der Rathus Schüür in Baar vorgestellt.
Wir wandern auf verschiedenen Wegen zur 1808 erbauten Scheune, welche ursprünglich als Pferdestall, Waschhaus und Aufbewahrungsort für verschiedene Gerätschaften diente.
SAMICHLAUSWANDERUNG
Die Suche nach dem Samichlaus beginnt in Zürich beim Irchelpark (Tram-Station Milchbuck). Wir geniessen für einen Moment die Ruhe in dieser gut angelegten Oase der Stadt. Danach führt der Weg über den Zürichberg zum
Zoo Zürich, wo wir weniger vertraute Stimmen hören werden. Als Höhepunkt steigen wir auf den Lorenchopf (Turm) und geniessen bei gutem Wetter die Aussicht vom Säntis bis zu den Berner Alpen. Die Wanderung endet nach dem Besuch des Elefanten («Elefantenbach») bei der Tramhaltestelle Burgwies, kann jedoch auch bis zum See
verlängert werden.
Kraftort Heiligkreuz
Heiligkreuz ist bekannt als Kraftort – mit knisterndem Schnee unter den Füssen und einer magischen Winterlandschaft ist es ein Leichtes, hier neue Energie zu tanken. Bereits beim Anstieg zum First erstreckt sich uns ein überraschendes Panorama auf die Knubel und Hubel vom Entlebuch. Oben angekommen stapfen wir durch verschneite Weiden und Wäldchen und geniessen dabei den herrlichen Ausblick über die Luzerner Hausberge bis zu den Berner Alpen. Bei guten Verhältnissen machen wir einen Abstecher auf den Farneren. Auf dem Retourweg kehren wir ins Gasthaus First zum verdienten Kaffee und Zvieri ein, bevor es retour nach Heiligkreuz geht.